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Golfen in der Schweiz – 98 Plätze zwischen Alpenpanorama, Seen und Dolce Vita

Du schlägt ab. Vor dir öffnet sich ein Tal, dahinter ein Gletscher, über dir ein Himmel, der in dieser Klarheit eigentlich nicht fair ist. Golfen in der Schweiz ist so — und das auf 98 Plätzen, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Mal auf 1’800 Metern über Meer im Engadin, mal mit Palmen im Tessin, mal mit Blick auf den Zürichsee. Jeder Platz ein eigener Charakter. Jede Runde ein eigenes Erlebnis.

Was die Golfplätze in der Schweiz verbindet: eine Pflegequalität, die ihren Preis rechtfertigt, und eine Gastfreundschaft, die man so schnell nicht vergisst.

Golfplätze in der Schweiz — von Crans-Montana bis Andermatt

Der Golf Club Crans-sur-Sierre in Crans-Montana ist für viele der Inbegriff des Schweizer Golfs — Heimat des Omega European Masters, eingebettet in eine Bergkulisse, die zwischen den Löchern wie ein Panoramafenster wirkt. Der Golf Club Andermatt Swiss Alps auf 1’400 Metern ist mehrfach ausgezeichnet und für alle, die wissen wollen, wie sich ein Abschlag mit Gipfeln im Rücken anfühlt.

Am Genfersee überzeugen der Golf Club Lausanne und das Domaine Impérial mit einer Eleganz, die von der Romandie stark beeinflusst ist — französisches Savoir-vivre, Schweizer Präzision. Im Engadin trägt der Engadine Golf Club den Titel «Home of Swiss Golf» nicht ohne Grund: Er ist für die Schweiz das, was St. Andrews für Schottland bedeutet — ein Ort, an dem Golfgeschichte geschrieben wurde.

Das Grand Resort Bad Ragaz verbindet zwei erstklassige Golfplätze mit einem der besten Wellnessprogramme des Landes. Und das LeCrans Hotel & Spa hoch über Crans-Montana ist für alle, die Golf, Gourmetküche und Alpenpanorama auf engstem Raum erleben wollen.

Golfregionen in der Schweiz — jede anders, alle lohnenswert

Zürich hat mit 12 Golfanlagen die höchste Platzdichte der Schweiz — viele mit Seeblick, alle gut erreichbar, und nach der Runde eine Stadtkulisse, die für sich spricht.

St. Moritz und das Engadin stehen für das, wofür die Schweiz international bekannt ist: Luxus, Bergpanorama, Geschichte. Golf ist hier Teil eines Lebensstils, der sich über Jahrzehnte entwickelt hat.

Das Tessin ist die Überraschung. Palmen am Abschlag, mediterrane Temperaturen, Lago Maggiore als Kulisse — und nach der Runde Pasta und Merlot. Wer denkt, die Schweiz sei alpin und kühl, war noch nicht in Ascona.

Das Wallis liefert Golf mit Matterhorn-Blick — eine Kombination, die so offensichtlich klingt und trotzdem immer wieder beeindruckt. Und das Appenzellerland ist für alle, die Golf lieber ruhig und ursprünglich mögen: grüne Hügel, kaum Betrieb, viel Schweiz.

Golfurlaub Schweiz ohne Clubabzeichen — die Migros Golfparks

Seit 1995 steht «Golf für alle» nicht nur auf Plakaten, sondern in der Praxis: Die sechs Migros Golfparks machen den Einstieg ins Golfen zugänglich — Championship-Plätze, 9-Loch-Anlagen, Seesicht und ein Käseplättli im Clubhaus. Kein Clubabzeichen nötig. Kein Aufwand. Einfach spielen.

Die beste Reisezeit für Golfreisen in der Schweiz

Von Mai bis Oktober zeigen sich die Golfplätze in der Schweiz von ihrer besten Seite — sattes Grün, klare Bergluft, Temperaturen, die auf dem Platz angenehm bleiben. Wer Höhe sucht, spielt im Sommer auf Andermatt oder Crans-Montana und hat dabei eine Frische, die man in der Tiefebene vergeblich sucht.
Frühling und Herbst sind für viele die schönste Zeit: Die Plätze sind ruhiger, das Licht ist anders — goldener, weicher — und die Kulisse wird von Tag zu Tag beeindruckender.

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