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Golfen in Portugal – Atlantikküste, Weltklasse-Plätze und fünfmal beste Golfdestination Europas

Die Algarve wurde bereits fünfmal bei den World Golf Awards zur besten Golfdestination Europas gewählt. Fünfmal. Das ist kein Zufall — und auch kein Marketing. Es ist das Ergebnis von über 30 Golfanlagen entlang einer Küste, auf der Jack Nicklaus, Robert Trent Jones und Arnold Palmer ihre Handschrift hinterlassen haben, eines Klimas, das Golfen von März bis November fast garantiert, und einer Lebensart, die nach der Runde genauso viel bietet wie davor.

Golfen in Portugal bedeutet mehr als Algarve. 90 Golfplätze verteilen sich auf ein Land, das zwischen Atlantikküste, Lissabon, Madeira und den Azoren kaum unterschiedlicher sein könnte. Jede Region hat ihren eigenen Charakter — und jede lohnt sich.

Golfplätze in Portugal — Algarve, Lissabon, Madeira und mehr

Die Algarve ist das Herzstück. Über 30 Golfanlagen auf engstem Raum, Plätze mit Atlantikblick, gepflegte Fairways das ganze Jahr. Wer hier eine Woche spielt, schafft es kaum, denselben Platz zweimal zu spielen — und das ist durchaus als Versprechen gemeint.

Rund um Lissabon und Cascais wächst eine Golfregion, die lange unterschätzt wurde. Oitavos Dunes in Cascais ist einer der besten Links-Plätze Europas. Troia Golf auf der Halbinsel südlich von Lissabon überrascht mit Dünen, Pinienwald und einer Fährt per Boot zum ersten Abschlag. Das Penha Longa Resort in den Sintra-Bergen verbindet 27 Loch mit einem Ritz-Carlton Hotel — das Preis-Leistungs-Argument ist schnell gefunden.

Óbidos nördlich von Lissabon ist der aufstrebende Newcomer: West Cliffs Golf Links gehört zu den spektakulärsten Küstenplätzen Portugals, und Ombria im Inselinneren der Algarve zeigt, was nachhaltiges Golfresort-Design bedeuten kann.

Auf Madeira entsteht mit Ponta do Pargo — einem neuen Klippen-Platz von Sir Nick Faldo, geplant für 2026 — das nächste grosse Kapitel des portugiesischen Golfs.

Neue Highlights — Portugal denkt weiter

Portugal bleibt nicht stehen. In Vilamoura eröffnet 2025 der neue Els Club — Ernie Els’ Handschrift auf einem Platz, der ohnehin für seine Qualität bekannt ist. Salgados wird renoviert. Und mit Ponta do Pargo auf Madeira kommt 2026 ein Platz hinzu, der bereits jetzt auf Interesse stösst, bevor der erste Abschlag gespielt wurde.

Wer Portugal regelmässig besucht, merkt: Hier wird in Plätze investiert, nicht nur verwaltet.

Portugal nach der Runde — Bacalhau, Vinho Verde und Pastéis de Nata

Ein Golfurlaub in Portugal wäre unvollständig ohne das, was danach kommt. Fangfrische Meeresfrüchte direkt am Hafen, cremiger Bacalhau in hundert Variationen, eine Charcuterie-Platte mit Chouriço und regionalem Käse — und am Ende ein Pastel de Nata, der jede Nachspeise in Europa alt aussehen lässt.

Dazu ein Glas Vinho Verde, kühl und leicht, oder ein Douro-Rotwein mit mehr Tiefe als erwartet. Portugiesischer Wein ist weit mehr als Portwein — und wer das einmal verstanden hat, versteht auch, warum so viele immer wieder hierher kommen.

Die beste Reisezeit für Golfreisen nach Portugal

März bis Juni und September bis November — das sind die klassischen Monate für Golfurlaub in Portugal. Temperaturen zwischen 20 und 25 Grad, wenig Regen, gepflegte Plätze, ruhige Fairways. In der Algarve ist ganzjährig spielbar: Im Winter liegen die Temperaturen selten unter 15 Grad, und wer im Januar Greenfees zahlt, zahlt deutlich weniger als im Hochsommer.

Juli und August sind heiss — frühe Tee Times sind dann Pflicht. Wer trotzdem reist, wird mit leeren Plätzen am Abend und günstigen Hotelpreisen belohnt.

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