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Mosaic Lagoon Lodge bei Hermanus: Eco-Luxus zwischen Fynbos und Lagune

Rund 90 Minuten von Kapstadt entfernt, sowie 30 Minuten von Hermanus und dem Hemel-en-Aarde Valley, liegt Stanford, ein kleines Dorf mit viel Charakter und wenig Getöse. Genau das Richtige als Gegengewicht zu ein paar intensiven Tagen mit Cape-Town-Programm.

Stanford ist eines dieser Dörfer, die wirken, als hätte jemand die Zeit ein wenig langsamer gestellt. Am Fluss gelegen, umgeben von grünen Wiesen, sanften Hügeln und dieser stillen Weite des Overberg, besitzt der Ort eine fast literarische Idylle, irgendwo zwischen Landroman, Wochenendflucht und südafrikanischem Bilderbuch.

Die Mosaic Lagoon Lodge liegt direkt am Rand der Hermanus Lagoon. Der Klein River fliesst hier träge Richtung Meer, die Kleinrivier Mountains spiegeln sich im Wasser, und an manchen Morgen hängt der Nebel so tief über den Feuchtgebieten, dass man sich fragt, ob man noch in Südafrika oder den schottischen Highlands befindet.      .

Die Lodge befindet sich ausserhalb von Stanford, eingebettet in das Schutzgebiet der Walker Bay Fynbos Conservancy, irgendwo zwischen Milkwood-Wäldern, Bergen und Meer. Durch ihre Lage an der Cape Whale Coast ist sie für uns der perfekte Ausgangspunkt, um noch ein bisschen mehr von dieser Ecke Südafrikas mitzunehmen. Wenn du Lust auf Meer hast, kannst du Wale beobachten, auf Bootstour gehen oder dich beim Haikäfigtauchen den etwas grösseren Bewohnern des Atlantiks nähern. Und falls dir danach eher nach einem Glas Wein als nach Adrenalin ist, wartet die Weinregion des Overberg praktisch um die Ecke. Nur wenige Minuten von der Lodge entfernt liegt das deutsch geführte Weingut Springfontein. Wenn du auf hochwertig biologisch erzeugte Weine stehst, lohnt sich ein Tasting

Safari-Fahrzeug unterwegs durch das Fynbos-Reservat der Mosaic Lagoon Lodge
Keine klassische Safari und genau deshalb spannend: Hier fährt man los, um die leisen Seiten Südafrikas kennenzulernen. Keine Big 5, dafür aber pure Natur.

Keine klassische Safari-Lodge, sondern eine Eco-Lodge im Overberg

Und ganz wichtig: Dei Mosaic Lagoon Lodge      ist keine Safari-Lodge im klassischen südafrikanischen Sinn. Es gibt keine Big Five, keine Löwen, die morgens vor der Terrasse liegen, und keinen Ranger, den man braucht, um vom Zimmer zum Frühstück zu kommen. Mosaic ist vielmehr ein Naturrefugium inmitten der einzigartigen Landschaft des Cape Floral Kingdom. Das Schutzgebiet umfasst rund 933 Hektar Fynbos- und Milkwood-Landschaft und grenzt an die Walker Bay mit ihren Dünen und dem Atlantik. Hier kann man auf eigene Faust wandern, durch den Wald streifen und einfach loslaufen, ohne ständig darüber nachdenken zu müssen, wer hier gerade wen beobachtet.

Wir kommen mit dem Taxi aus Hermanus und fahren hinter dem Tor erst einmal eine gefühlt kilometerlange Zufahrt entlang. Kein Portier inszeniert hier den grossen Empfang, wie man es von so mancher 5-Sterne-Adresse in Südafrika kennt. Nicht falsch verstehen: Unser Gepäck wird uns selbstverständlich abgenommen. Wir meinen das eher sinnbildlich.

Die All-inclusive-Fünf-Sterne-Eco-Lodge setzt auf Ruhe, Naturverbundenheit und das bewusste Eintauchen in ihre Umgebung. Nachhaltigkeit ist hier kein hübsches Etikett, sondern Teil des Konzepts. Und das geht weit über ein paar gut gemeinte Details hinaus. In diesem geschützten Gebiet darf nicht einfach gebaut oder erweitert werden. Wie uns Inhaberin Maryke erzählt, ist genau das unveränderlich. Sie hat das Anwesen 2019 gekauft, mit dem Ziel, diesen besonderen Ort so zu bewahren, wie er ist.

Gelber Webervogel mit seinem Nest
Ein strahlend gelber Webervogel baut sein Nest mitten in der Lodge.

Ankommen in der Mosaic Lagoon Lodge

Schon bei der Ankunft wird das Tempo automatisch langsamer. Wir werden herzlich empfangen und bekommen eine heisse Schokolade als Welcome Drink. Noch bevor wir richtig angekommen sind, fällt uns die Vogelwelt auf. Mitten in der Lodge haben sich gelbe Webervögel ihr Zuhause gebaut. Ihre kunstvoll geflochtenen Nester hängen in den Bäumen, teils so niedrig, dass ich mit meinen 1,60 Metern fast auf Augenhöhe hineinschauen kann. Überall zwitschert, flattert und raschelt es. Man sitzt mit der warmen Tasse in der Hand da, schaut hinaus und merkt ziemlich schnell: Hier gibt die Natur den Takt vor.

Gerade das macht die Mosaic Lagoon Lodge so besonders. Es geht weniger um Safari als um Natur, Pflanzenwelt und Vögel. Um Ruhe. Um dieses herrliche Gefühl, irgendwo im Nirgendwo angekommen zu sein und trotzdem nur rund zwei Stunden von Kapstadt entfernt zu sein.

Irgendwo im Nirgendwo

Die Lodge selbst ist überraschend klein. Gerade einmal fünf Suiten, Bungalows, Cottages, Häuschen oder wie auch immer man die kleinen Refugien nennen möchte, verstecken sich zwischen alten Milkwood-Bäumen, eingebettet in ein Anwesen mit rund 1.000 Hektar Fynbos- und Milkwood-Landschaft sowie etwa 3,5 Kilometern Uferlinie an der Lagune. Stein, Glas, Holz und Reet bestimmen das Bild, dazu private Terrassen und der direkte Blick hinaus in die Natur. Es fühlt sich fast so an, als hätte jemand fünf kleine Rückzugsorte vorsichtig im Wald verteilt und danach beschlossen, die Umgebung möglichst in Ruhe zu lassen.

Schon der Weg zu unserem Häuschen gefällt uns: Ein schmaler Holzsteg führt mitten durchs dichte Grün, orangefarbene Blüten leuchten am Wegesrand und knorrige Äste hängen so tief, dass das Schild «Mind your head» durchaus ernst gemeint ist. 

Holz-Weg mit orangenen Blumen
Ein kleines Schild weist den Weg, der Rest ergibt sich zwischen den Bäumen. Unsere Suite liegt dort, wo der Milkwood-Wald am dichtesten wirkt.

Unsere Suite ist eine Lodge mit Logenplatz

Die Innenräume unserer Suite strahlen eine gemütliche Wärme aus, die bei unserem kühlen und ziemlich nassen Aufenthalt genau richtig kommt. Im Mittelpunkt steht das grosszügige Kingsize-Bett, umhüllt von einem luftigen Moskitonetz. Dazu kommen ein bequemer Sitzbereich und ein kleiner Pelletofen, der dafür sorgt, dass es drinnen behaglich bleibt, während draussen Regen und Nebel durch den Milkwood-Wald ziehen. Zugegeben, die Heizdecke im Bett hatte mich auch ziemlich schnell begeistert.

Mein Lieblingsplatz ist allerdings das Badezimmer. Unter dem hohen Reetdach steht eine grosse, freistehende Badewanne vor einer massiven Natursteinwand. Runde, geflochtene Wanddekorationen, rohe Holzbalken, Körbe und ein kleiner, knallgrüner Holzhocker sorgen dafür, dass hier nichts nach durchgestyltem Einheitsluxus aussieht. Alles wirkt handgemacht, warm und ein bisschen unperfekt. Ein bisschen Safari-Lodge, ein bisschen Waldhütte, ziemlich viel Afrika und vor allem sehr persönlicher Luxus.

Und dann sind da diese Kleinigkeiten, die wir mögen. Eine Flasche südafrikanischer Raka-Wein steht mit Gläsern bereit, dazu eine kleine Karaffe Portwein. Letztere wird tatsächlich täglich wieder aufgefüllt, falls man am Vorabend etwas grosszügiger zugeschlagen hat. Überhaupt scheint Sherry oder Portwein in Südafrikas Lodges so etwas wie ein kleines Ritual zu sein. Wir beginnen langsam, uns daran zu gewöhnen.

Aussicht aus der Mosaic Lagoon Lodge auf Fynbos und Overberg-Berge
in Blick, bei dem man gerne noch einen Kaffee bestellt und den Tagesplan ein bisschen nach hinten schiebt.

Durch die grossen Fenster schauen wir direkt ins Dickicht. Fast so, als hätte man unser Häuschen vorsichtig zwischen die Bäume geschoben und anschliessend beschlossen, möglichst wenig an der Umgebung zu verändern. Die private Terrasse wird schnell zu einem dieser Plätze, an denen man eigentlich nur kurz sitzen möchte und dann doch bleibt. Mit einer heissen Tasse in der Hand sitzen wir im Adirondack Chair und schauen hinaus auf eine Landschaft, die gerade andere Pläne hat als wir.

Und vielleicht ist genau das hier der wahre Luxus: die Ruhe, die Privatsphäre und dieses seltene Gefühl, für ein paar Tage ein kleines bisschen aus der Welt verschwunden zu sein.

Mosaic Lagoon Lodge: Kajak, Nature Walks & Whale Watching

Und dann ist da diese Lage: die Lagune auf der einen Seite, Walker Bay und Atlantik auf der anderen, dahinter die Berge des Overberg. Wer Action möchte, steigt ins Kajak, geht auf eine geführte Fynbos-Tour oder fährt zum Strand. Wer gerade überhaupt nichts möchte, setzt sich mit einem Glas südafrikanischen Wein auf die Terrasse, verschwindet im Milkwood Spa oder hört einfach dem Regen im Blätterdach zu.

Und genau diese Seite von Mosaic haben wir kennengelernt. Nur etwas anders, als man sie sich auf den Hochglanzbildern vielleicht vorstellt. Denn das Wetter hatte beschlossen, während unseres Aufenthalts nicht mitzuspielen. Es war, sagen wir es, wie es war: nass, kalt, grau und ziemlich dunkel. Dicke Wolken hingen tief über der Lagune, Nebel zog durch die Landschaft, der Regen trommelte auf die Dächer und der Milkwood-Wald wirkte plötzlich noch dichter und verwunschener.

Vielleicht liegt aber genau darin ein Teil des besonderen Reizes dieser Lodge. Hier muss nicht jeder Tag mit Erlebnissen vollgepackt werden. Es gibt Raum zum Runterkommen, Durchatmen und Nichtstun, ohne dabei das Gefühl zu haben, etwas zu verpassen. Und manchmal besteht das schönste Naturerlebnis eben nicht darin, mit dem Kajak über die Lagune zu paddeln, sondern einfach im Trockenen zu sitzen und ihr beim Verschwinden im Nebel zuzusehen.

Guide bei einer Fynbos-Safari der Mosaic Lagoon Lodge im Western Cape
Unser Guide Vitalis bei einer Nature-Safari am offenen Safari-Fahrzeug

Wie ein typischer Tag aussehen könnte

Eigentlich hätten unsere Tage bei Mosaic ziemlich aktiv aussehen sollen. Eigentlich. Denn der Regen hatte andere Pläne.

Dabei gibt es hier genug zu tun. Geführte Nature Walks gehören ebenso zum Angebot wie Mountainbikes, Kajaks und SUPs auf der Lagune oder Fynbos-Safaris durch das weitläufige Naturgebiet. Wer Richtung Walker Bay aufbricht, kann den Tag noch etwas abenteuerlicher gestalten.

Je nach Saison geht es zur Walbeobachtung hinaus aufs Meer oder beim Cage Diving ganz nah an jene Bewohner des Atlantiks, denen wir lieber mit etwas Sicherheitsabstand begegnen. Die berühmten Weissen Haie bekommt man in der Region allerdings offenbar immer seltener zu Gesicht. Wie uns unser Guide von Marine Dynamics erzählte, seien sie in den vergangenen Jahren weitgehend aus den bekannten Gebieten rund um Gansbaai verschwunden. Eine Rolle dabei spielen offenbar auch Orcas, deren Jagd auf Weisse Haie das Verhalten der Tiere entlang dieses Küstenabschnitts beeinflusst hat.

So weit die Theorie. Unser Nature Walk sah in der Praxis etwas anders aus. Philipp liess sich vom Regen zunächst nicht abschrecken und zog mit Guide Vitalis los. Keine 40 Minuten später standen die beiden klatschnass wieder im Haupthaus der Lodge, direkt vor dem offenen Kamin, und versuchten erst einmal, wieder warm zu werden. Besonders viel hatte Philipp unterwegs nicht gesehen. Ausser vielleicht zwei männlichen Buschböcken, die sich im südafrikanischen Frühling gerade auffallend füreinander interessierten.

Dabei lebt in diesem Naturgebiet durchaus noch einiges mehr. Mit etwas Glück kann man auf einem Spaziergang sogar einen Karakal entdecken. Und dann gibt es da noch einen deutlich grösseren Bewohner. Seit einigen Wochen zieht ein Leopard durch die umliegenden Ebenen     . Als Vitalis unser Guide davon erzählt, verändert sich sofort sein Gesicht. Er holt sein Handy hervor, sucht nach der Aufnahme der letzten Nacht von den Fotofallen und hält sie uns hin. Ein Leopard. Vitalis strahlt, während er uns das Video zeigt. Genau dafür hat er Kameras installiert und verfolgt seit Wochen seine Spuren.

Tagsüber hat sich die grosse Katze bislang nicht gezeigt. Dafür finden sich ihre Pfotenabdrücke im Gelände. Und nachdem wir gesehen haben, mit welcher Begeisterung Vitalis von «seinem» Leoparden erzählt, sieht man selbst diese Spuren plötzlich mit ganz anderen Augen.

Irgendwann mussten wir einsehen, dass Kajakfahren bei diesem Wetter zwar theoretisch möglich, praktisch aber nur bedingt verlockend war. Zum Glück hat Mosaic auch darauf eine ziemlich gute Antwort: Spa statt Outdoor-Abenteuer. Im Nachhinein war das fast ein Glücksfall. Wir gönnten uns gleich mehrere Treatments. Für den Mann gab es eine Kalahari-Gesichtsbehandlung, für die verspannte Dame gleich zwei Hot-Stone-Massagen. Einen besseren Plan B hätten wir uns jedenfalls kaum wünschen können.

Das Milkwood Spa ist derzeit eine pragmatische Zwischenlösung. Ursprünglich befand es sich dort, wo heute die Familien-Suite untergebracht ist. Wie uns Maryke erzählt, wurde diese jedoch für Gäste mit Kindern und die Zusammenarbeit mit Tour Operators benötigt. Also zog das Spa kurzerhand in zwei Container um. Eine bauliche Erweiterung ist nämlich nicht möglich, da die Lodge mitten in einem geschützten Naturgebiet liegt. Das klingt zunächst wenig romantisch, funktioniert in der Praxis aber erstaunlich gut. Langfristig soll dennoch eine andere Lösung gefunden werden, die sich mit den Vorgaben des Naturschutzgebiets vereinbaren lässt.

Massage und Beauty Mann liegt auf der Spa-Liege
Kleine Auszeit mit südafrikanischem Einschlag: Im Spa wird unter anderem mit Produkten von Kalahari gearbeitet.

Kulinarik in der Mosaic Lagoon Lodge: All-inclusive, aber nicht beliebig

Mosaic funktioniert als All-inclusive-Erlebnis. Frühstück, Lunch, Afternoon Tea, ein Drei-Gang-Dinner sowie Hausgetränke, lokale Weine und Spirituosen sind inklusive. Eines können wir nach drei Tagen ziemlich sicher sagen: Hungrig geht hier niemand ins Bett. Essen gehört fest zum Tagesrhythmus, und der Chefkoch sorgte dafür, dass wir uns irgendwann fast genauso auf die nächste Mahlzeit freuten wie auf eine Regenpause.

Dabei wird nicht versucht, aus jedem Teller mit Pinzette ein Fine-Dining-Kunstwerk zu machen. Die Küche ist unkompliziert, frisch und leicht, mit immer wieder südafrikanischen Einflüssen. Morgens gibt es beispielsweise French Toast mit knusprigem Bacon und Ahornsirup oder Eier mit Avocado und Toast. Mittags landete bei uns ein ordentliches Fish & Chips mit Salat auf dem Tisch. Abends wird es dann etwas raffinierter.

Auf der Tafel standen an einem Abend gegrillte Calamari mit Chorizo, Frühlingszwiebeln und Sesam als Vorspeise, gefolgt von entbeintem Poulet mit Süsskartoffelpüree, Gemüse und Gravy. Wer kein Fleisch wollte, bekam cremige Pilz-Linguine mit Feta und Koriander. Zum Schluss kam ein südafrikanischer Klassiker, an dem man hier kaum vorbeikommt: Malva Pudding mit hausgemachter Custard.

Was uns besonders gefallen hat: Das Essen passt zur Lodge. Es ist nicht steif oder überinszeniert, und trotzdem merkt man, dass man sich Gedanken macht. Selbst die Teller bekommen mit essbaren Blüten immer wieder ein bisschen Farbe. Bei unserem grauen Wetter konnten wir davon durchaus etwas gebrauchen.

Für wen ist die Mosaic Lagoon Lodge?

Seien wir ehrlich: Die Mosaic Lagoon Lodge ist kein Ort für Menschen, die Trubel suchen. Eher für diejenigen, die Ruhe nicht mit Langeweile verwechseln und vielleicht sogar Lust auf ein bisschen Digital Detox haben. Wobei das hier reine Willenssache ist, denn das WLAN funktioniert erstaunlich stabil.

Mosaic ist für Paare, die endlich wieder Zeit füreinander haben wollen. Für Ruhesuchende, die noch einmal tief die südafrikanische Landschaft einatmen möchten, bevor es zurück ins Flugzeug geht. Für Genussreisende, die guten Wein genauso schätzen wie den richtigen Moment. Und für alle, die Südafrika nicht nur auf Safari und dem Golfplatz erleben möchten, sondern auch einmal ein Stück abseits der üblichen Route.

Für eine Südafrikareise, die Kapstadt, Hermanus, die Garden Route und vielleicht noch Golf oder Safari verbindet, ist Mosaic ein wunderbarer Zwischenton. Ein Ort, an dem für ein paar Tage einfach ein bisschen weniger passiert. Und genau das kann manchmal ziemlich viel sein.

Bildergalerie Mosaic Lagoon Lodge bei Hermanus

Rund um die Mosaic Lagoon Lodge

WAS AUCH NOCH SPANNEND IST