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Conservation Travel in Südafrika: Was Nashörner und Löwen von unserer Safari haben

Eines der Fotos, die wir aus Südafrika mitgebracht haben, zeigt vor allem ein Hinterteil. Ein Nashorn, das uns seelenruhig den Rücken zukehrt und gemächlich im Busch verschwindet. Es ist eines jener Bilder, die uns von dieser Reise am längsten begleiten.

Denn dass dieses Nashorn im Shamwari Private Game Reserve im Eastern Cape so unbekümmert durch die Landschaft spaziert, ist alles andere als selbstverständlich. Und genau hier beginnt das Thema Conservation Travel in Südafrika. Dahinter steckt die Idee eines Tourismus, der nicht nur von intakter Natur profitiert, sondern aktiv zu ihrem Schutz beiträgt und den Erhalt bedrohter Tierarten mitfinanziert.

Das klingt nach einer schönen Geschichte. Die Frage ist nur, wie viel davon tatsächlich bei den Tieren ankommt. Und ob wir mit dem Etikett «Conservation Travel» nicht vor allem unser eigenes Gewissen beruhigen.

Ansicht Nashorn von hinten

Conservation Travel und Nashornschutz: Damit das Horn am Nashorn bleibt

Ein Nashorn begegnet uns mit der Nase tief im Dung. Was nach einer eher unappetitlichen Beschäftigung aussieht, ist in Wahrheit Detektivarbeit. Das Tier ist auf Spurensuche nach einem Kontrahenten, denn Nashörner lesen an solchen Dunghaufen ab, wer in ihrem Revier unterwegs ist. Brad, unser Guide, gehört zu den Menschen, die nicht ständig reden. Wenn er aber etwas erklärt, sitzt es, und wir schauen danach nie wieder gleich auf einen Haufen Mist.

Was uns an diesen Begegnungen besonders auffällt: Die Nashörner in Shamwari tragen ihre Hörner. Das ist keine Selbstverständlichkeit. Viele Reservate entfernen den Tieren vorsorglich die Hörner, um sie für Wilderer uninteressant zu machen. In Shamwari dürfen sie bleiben. Geschützt werden die Tiere stattdessen durch eine spezialisierte Anti-Wilderei-Einheit und die laufende Überwachung jedes einzelnen Nashorns. Uns ist diese Haltung ausgesprochen sympathisch. Ein Nashorn ohne Horn ist sicherer, aber eben auch ein bisschen weniger Nashorn.

Wie ernst die Lage ist, zeigen die Zahlen der Weltnaturschutzunion IUCN. Ende 2024 lebten in ganz Afrika noch rund 22’540 Nashörner, 6,7 Prozent weniger als im Jahr davor. Bei den Breitmaulnashörnern betrug der Rückgang sogar 11,2 Prozent, während sich die Spitzmaulnashörner leicht erholten. Die Wildereirate fiel 2024 zwar auf den tiefsten Stand seit 2011. Anfang 2025 wurden allein in Südafrika jedoch wieder mindestens 83 Breitmaulnashörner gewildert. Wenn uns also drei Breitmaulnashörner gemeinsam vor die Linse laufen, ist das kein Zufall, sondern das Ergebnis von sehr viel Arbeit, die wir als Gäste kaum zu sehen bekommen.

Born Free Big Cat Sanctuary: Ein sicherer Ort für Tiere, die nie mehr frei sein werden

Die Löwen in Shamwari haben ein ausgeprägtes Faible für Asphalt, oder genauer: für die rote Erde der Pisten. Mehrmals begegnen wir einer Gang Löwen-Teenager, zwei Männchen und zwei Weibchen, etwa anderthalb Jahre alt, die mit bemerkenswerter Gelassenheit mitten auf der Strasse liegen. 

Und dann sind da die drei Löwenjungen, gerade einmal vier Monate alt. Sie sind genau das, was ein gesundes Rudel ausmacht: Nachwuchs, der in Freiheit aufwächst und nie einen Menschen braucht, um satt zu werden. Ganz ehrlich? Solche Momente sind die beste Werbung für den Naturschutz, und sie kommen ganz ohne Werbung aus.

Schlafender Löwein im Born Free Sanctury im Shamwari Private Game Reserve

Am Abend hören wir sie, bevor wir sie sehen. Gebrüll, irgendwo hinter dem Gebüsch. Das sind Tsar und sein Bruder Jamil, sagt Brad und amüsiert sich sichtlich. Die beiden Löwen leben im Born Free Big Cat Sanctuary, einer ganz anderen Welt als die der wilden Löwen auf der Strasse. Als wir am nächsten Tag dort stehen, bleiben die Brüder unsichtbar. Zu sehen ist nur Angela, eine alte Löwin. Tsar und Jamil haben offenbar beschlossen, dass ein Auftritt pro Besuch genügt.

Die Organisation Born Free betreibt in Shamwari zwei Schutzstationen für gerettete Löwen und Leoparden. Derzeit leben hier 14 Grosskatzen, zwei Löwen sind inzwischen gestorben. Viele dieser Tiere haben Jahre in Gefangenschaft hinter sich, teils unter erschütternden Bedingungen. Auswildern lassen sie sich nicht mehr. Was sie hier bekommen, ist ein Zuhause und Betreuung für den Rest ihres Lebens, und dafür wurden die Einrichtungen international für ihre Tierschutzstandards anerkannt.

Gerade in Südafrika hat dieses Thema eine besondere Brisanz. Das Land hat jahrzehntelang eine Industrie geduldet, in der Löwen in Gefangenschaft gezüchtet werden. Im Juli 2025 kündigte die Regierung an, die Gründung neuer kommerzieller Zuchtstationen zu verbieten und die intensive Zucht langfristig auslaufen zu lassen. Ein Schritt in die richtige Richtung. Für Tiere wie Angela kommt er zu spät, und genau dafür gibt es Orte wie diesen.

Conservation Travel: Retten, schützen, rehabilitieren – wo liegt der Unterschied?

Hier lohnt sich eine Unterscheidung, die in Safari-Hochglanzprospekten gern verschwimmt. Der Schutz der Nashörner ist Artenschutz: Er sichert den Bestand einer bedrohten Art in freier Wildbahn. Das Wildlife Rehabilitation Centre in Shamwari behandelt verletzte, kranke und verwaiste Wildtiere mit dem Ziel, sie wieder auszuwildern. Und das Born Free Sanctuary rettet keine Art, sondern gibt einzelnen Tieren einen sicheren Lebensabend. Alle drei haben ihren Wert, aber eben einen unterschiedlichen. Dass Shamwari alle drei Seiten unter einem Dach vereint, macht das Reservat zu einem ziemlich guten Lehrstück darüber, wie vielschichtig Tierschutz tatsächlich ist.

Conservation Travel in der Karoo: Wie Samara die Wildnis zurückbringt

Ein Jahr vor Shamwari waren wir im Samara Karoo Reserve in der Grossen Karoo zu Gast. Dort haben wir gesehen, wie Naturschutz aussieht, wenn er bei null beginnt. Ab 1997 kauften Sarah und Mark Tompkins elf ausgelaugte, überweidete Viehfarmen zusammen. Heute sind daraus rund 27’000 Hektar Schutzgebiet geworden. Spitzmaulnashörner kehrten 2013 nach mehr als 180 Jahren zurück, Elefanten aus dem Addo Elephant National Park 2017 nach über 150 Jahren.

Den bewegendsten Moment erlebten wir zu Fuss. Tracker A.J. spürte mit dem Peilsender eine Gepardenmutter auf, die mit ihren vier halbwüchsigen Söhnen im Gras ihr Nachmittagsschläfchen hielt. Zwei putzten sich gegenseitig, einer döste, der vierte wusste nicht recht, wohin mit sich. Wir geben es zu: Da flossen Tränen, vor purer Freude. Alle vier stammen von Sibella ab, jener Gepardin, die 2004 nach einem fast tödlichen Angriff durch Hunde nach Samara kam, sich erholte und danach neun Jahre lang frei durch das Reservat streifte. Sie zog 20 Junge gross, 17 davon wurden erwachsen. Sibella ist damit das Gegenstück zu Angela: das Tier, bei dem Rehabilitation gelungen ist. Zum Abschied pflanzten wir einen Spekboom, samt Dornenkranz als Bodyguard gegen hungrige Giraffen.

Naturschutz für Kapgeier im Cape Vulture Nature Reserve

Auf derselben Reise, ein Jahr vor Shamwari, lernen wir bei Hoedspruit ein Restaurant der besonderen Art kennen. Das Team des Cape Vulture Nature Reserve nennt es liebevoll das «Cape Vulture Restaurant». Auf der Karte steht an diesem Tag eine Giraffe. Zwei Tage zuvor war sie in eine Schlingenfalle geraten, ausgelegt von Wilderern, die es auf Fleisch abgesehen hatten. Ein tragischer Beifang. Statt den Kadaver wegzuschaffen, überlässt man ihn den Geiern. An diesem versteckten Beobachtungsposten finden gezielte Fütterungen statt, für Gäste, Schulklassen und Ornithologen, die hier in aller Ruhe forschen.

Frikkie, Biologe und General Manager des Reservats, lehnt sich an den Geländewagen und schaut hinauf zu den Klippen des nördlichen Drakensberg-Steilhangs. Dort nisten über 728 Brutpaare des Kapgeiers. «Ich erinnere mich noch an die 70er», erzählt er. «Damals waren unsere Himmel voller Geier.» Dann wurde es stiller, eine Brutkolonie nach der anderen verschwand. Zwischen 1992 und 2007 ging der Bestand in Südafrika um schätzungsweise 60 bis 70 Prozent zurück. 2021 stufte die IUCN den Kapgeier immerhin von «stark gefährdet» auf «gefährdet» herab. Für Frikkie kein grosser Sieg, aber ein Lichtblick.

Der Kapgeier ist die grösste Geierart der Region, bis zu elf Kilogramm schwer und nur im südlichen Afrika zu Hause. Die Paare bleiben ein Leben lang zusammen und ziehen meist ein einziges Küken gross. Ein Imageproblem haben die Vögel trotzdem: Geier gelten als hässlich, landen regelmässig bei den «Ugly Five» und werden mit Tod und Verwesung verbunden. Dabei sind sie die Gesundheitspolizei der Savanne, weil sie Aas beseitigen, bevor sich Krankheiten ausbreiten können.

Genau das wird ihnen zum Verhängnis. Im Mai 2025, nur wenige Wochen vor unserem Besuch, vergifteten Wilderer im Kruger-Nationalpark einen Elefantenkadaver mit einem Pestizid. 123 Geier starben, darunter 20 Kapgeier, 83 Vögel konnten gerettet werden. Wilderer vergiften Kadaver, um Körperteile der Geier zu verkaufen oder damit kreisende Geier die Ranger nicht auf frisch gewilderte Tiere aufmerksam machen. «Sie haben nur getan, was sie immer tun», sagt Frikkie. «Sie haben aufgeräumt. Und dafür mit dem Leben bezahlt.»

Das Cape Vulture Conservancy umfasst rund 1’800 Hektar und wurde in nur vier Jahren offiziell als Naturreservat anerkannt. Es habe länger gedauert, die Wasserleitung bewilligt zu bekommen, als den Status als Naturreservat, scherzt Frikkie. Eine eigene Anti-Wilderer-Einheit ist täglich unterwegs, und im Bildungszentrum lernen Kinder und Erwachsene aus der Umgebung, warum Geier wichtig sind. Statt auf harte Strafen setzt man hier auf Aufklärung. Wer versteht, schützt. Die Lodge mit ihren neun Zeltsuiten ist dabei, wie Frikkie sagt, eigentlich nur ein Beiwerk.

Weitere Conservation-Reserves in Südafrika und ihr Fokus

Samara, Shamwari und das Cape Vulture Nature Reserve sind keine Einzelfälle. Südafrika hat eine ganze Reihe von Reservaten, die aus ehemaligem Farmland entstanden sind und den Naturschutz in den Mittelpunkt stellen. Jedes setzt einen eigenen Schwerpunkt:

Tswalu Kalahari: Mit rund 118’000 Hektar das grösste private Wildreservat Südafrikas, zusammengefügt aus über 50 ehemaligen Farmen. Der Fokus liegt auf der Forschung. Die Tswalu Foundation unterstützt Wissenschaftler, die im Dedeben Research Centre unter anderem untersuchen, wie sich der Klimawandel auf Schuppentiere und Erdferkel auswirkt. Dazu kommt der kleinste Gästefussabdruck des Landes: Jede Buchung hat ihr eigenes Fahrzeug, ihren eigenen Guide und Tracker.

Kwandwe: Rund 30’000 Hektar ehemaliges Farmland im Eastern Cape. Seit 2000 leben hier wieder Spitz- und Breitmaulnashörner, und mit Kwandwe kehrten die Geparden ins Tal des Great Fish River zurück, wo sie seit 1888 verschwunden waren. Bis April 2025 wurden über vier Millionen Spekboom-Setzlinge gepflanzt. Besonders transparent: Jeder Gast zahlt pro Nacht eine eigene Abgabe für Naturschutz, Gemeinden und Reservat.

Madikwe: Hier begann 1991 die Operation Phoenix, bei der über sieben Jahre fast 10’000 Tiere angesiedelt wurden, damals die grösste Umsiedlung ihrer Art. Das Reservat an der Grenze zu Botswana funktioniert als Partnerschaft zwischen Provinzbehörde, Privatwirtschaft und lokalen Gemeinden, einige Lodges gehören den Gemeinden selbst. Bekannt ist Madikwe für seine Afrikanischen Wildhunde, und malariafrei ist es obendrein.

Phinda: Im Norden von KwaZulu-Natal holte &Beyond ab 1991 Land zurück, das fast ein Jahrhundert lang für Ananas, Rinder und Sisal genutzt worden war. Heute steht Phinda unter anderem für die Initiative Rhinos Without Borders gegen die Wilderei und für den Schutz der Schuppentiere, der weltweit meistgeschmuggelten Säugetiere.

Manyoni: Das frühere Zululand Rhino Reserve entstand 2004 als Partnerschaft von WWF, der Naturschutzbehörde Ezemvelo KZN Wildlife und 17 privaten Landbesitzern, gezielt als neues Zuhause für Spitzmaulnashörner im Rahmen des Black Rhino Range Expansion Project. Nach wiederholter Wilderei wurden hier 2015 allen Nashörnern die Hörner entfernt. Ein ehrlicher Gegenentwurf zu Shamwari, und ein Hinweis darauf, dass es im Nashornschutz keine einfache richtige Antwort gibt.

Ein eigenes Modell hat sich im Greater Kruger entwickelt. Mehrere private Reservate teilen sich dort eine Landschaft ohne Zäune mit dem Kruger-Nationalpark und ihren Nachbarn, die Tiere ziehen frei hin und her. Wie unterschiedlich die Schwerpunkte trotzdem sind, zeigen drei Beispiele, die der Lodge-Betreiber Sun Destinations in einem aktuellen Beitrag zu verantwortungsvollem Safaritourismus beschreibt:

Klaserie Private Nature Reserve: Hier fliesst ein Teil der Mittel in einen eigenen Rhino Protection Fund. Er finanziert die Ausbildung und Ausrüstung von Rangern, Hundestaffeln, Überwachungstechnik, Kontrollflüge aus der Luft sowie den Unterhalt der Zäune.

Selati Game Reserve: Seit 2016 arbeitet hier ein eigenes Forschungsteam. Es untersucht Leopardenbestände, den Einfluss der Elefanten auf die Vegetation, Geparden, Nashörner und die Gewässer, mit Kamerafallen, Funkhalsbändern, Drohnen und einem eigenen Funknetz. Die Selati Wilderness Foundation unterstützt zudem das Monitoring von Spitzmaulnashorn, Gepard, Schuppentier und einer seltenen Palmfarnart.

Balule Nature Reserve: Neben der Zählung von Raubtieren und dem Entfernen invasiver Pflanzen gehört hier eine jährliche Bestandsaufnahme der Geier und Wasservögel zum Programm. Die Kapgeier vom Drakensberg-Steilhang dürften es zu schätzen wissen, schliesslich fliegen sie regelmässig zur Futtersuche ins Kruger-Gebiet.

 

Woran du echten Tierschutz auf Safari erkennst

Seien wir ehrlich: Wer von der Schweiz nach Südafrika fliegt, hinterlässt einen beträchtlichen CO₂-Fussabdruck. Den redet auch die schönste Naturschutzgeschichte nicht weg. Conservation Travel ist deshalb kein Freifahrtschein, und nicht jede teure Safari dient automatisch den Tieren.

Dazu gehört ein Punkt, den viele Gäste unterschätzen: Naturschutz kostet Geld, und zwar jeden Tag. Auch dann, wenn gerade kein Gast ein Nashorn zu Gesicht bekommt. Viele private Reservate in Südafrika erhalten keine staatlichen Mittel und finanzieren sich über Lodges und Gäste. Deshalb zahlt man dort zusätzlich zum Zimmerpreis eine Conservation Levy, eine Naturschutzabgabe pro Nacht. Je nach Reservat bezahlt sie Ranger und Anti-Wilderei-Einheiten, Hundestaffeln und Überwachung aus der Luft, Tiermonitoring und Forschung, Umsiedlungen, Wasser- und Feuermanagement, Strassen sowie Umweltbildung in den umliegenden Gemeinden. Auch die staatliche Parkbehörde SANParks betont, dass Einnahmen aus dem Tourismus massgeblich zur Finanzierung ihrer Schutzgebiete beitragen. Wer also bei der Buchung über die Abgabe stolpert: Sie ist kein Kleingedrucktes, sondern der eigentliche Kern des Versprechens.

Im Golf zählt am Ende die Scorekarte, nicht der schöne Schwung auf der Range. Genauso lohnt es sich, bei der Wahl einer Lodge auf überprüfbare Ergebnisse zu achten. Gibt es nachvollziehbare Zahlen zu Tierbeständen und Wilderei? Wird in Anti-Wilderei-Arbeit und Monitoring investiert? Und wie geht ein Ort mit Tieren um, die nicht mehr in die Wildnis zurückkönnen? Ein guter Hinweis: Wo du Löwenbabys streicheln oder mit Löwen spazieren gehen darfst, steht in aller Regel nicht das Wohl der Tiere im Vordergrund. In Shamwari bekommst du die Grosskatzen im Sanctuary manchmal gar nicht zu sehen. Und das ist ein ziemlich gutes Zeichen.

Unser Blick auf Safaris hat sich in diesen Tagen verändert. Nicht weil wir weniger begeistert wären von Löwen auf der Strasse oder einem Nashorn mit Horn. Sondern weil wir heute anders fragen. Nicht mehr nur, welche Tiere wir sehen werden, sondern was dafür getan wird, dass sie auch in zwanzig Jahren noch da sind.

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