Alles
Golf Clubs
Ideenmagazin

Wellnesshotel Golf Panorama in Lipperswil: Golf, Wellness und Thurgauer Gelassenheit

Die letzten Kilometer führen uns Richtung Conny-Land. Kurz vor dem Freizeitpark biegen wir rechts ab. Vor uns liegt der 27-Loch-Golfplatz Lipperswil, sanft eingebettet in die Hügellandschaft des Seerückens. Nur wenige Meter oberhalb thront das Wellnesshotel Golf Panorama, unser Zuhause für die nächsten Tage.

Dabei sind wir gerade einmal knapp 40 Minuten von Zürich entfernt. Und doch fühlt es sich an, als hätten wir eine unsichtbare Grenze überschritten. Nicht jene nach Deutschland oder Österreich, die von hier ebenfalls nur einen Katzensprung entfernt liegen, sondern die zwischen Terminkalender und Tee-Time, zwischen Alltag und jener wohltuenden Gelassenheit, die man im Thurgau offenbar besonders gut beherrscht.

Hotel Eingang mit sportlichem Auto
Ankunft mit Ansage: Porte-cochère, Landesflaggen und die grüne Fontäne des neuen Shampoo Butler begrüssen jeden Gast schon vor der Drehtür.

Wellnesshotel Golfpanorama: Das Golf-Hotel im Thurgau

Das Wellnesshotel Golf Panorama in Lipperswil liegt im Kanton Thurgau, eingebettet zwischen dem Bodensee und den sanften Hügeln des Seerückens. Auf der Karte klingt das zunächst nach einer ziemlich nüchternen Lagebeschreibung. Vor Ort fühlt es sich deutlich besser an.

Zugegeben, direkt am Bodensee liegt das Hotel nicht. Der ist aber nur einen Katzensprung entfernt und gilt im Thurgau gefühlt ohnehin fast als Meer. Bodenmeer eben.

Für uns beginnt der Reiz des Hauses schon beim Ankommen. Vor der Tür liegt der Golf Club Lipperswil, dahinter ziehen sich die weichen Hügel des Thurgaus durch die Landschaft und rundherum herrscht diese angenehme Ruhe, die erstaunlich schnell vergessen lässt, wie nah Zürich eigentlich ist. Gerade einmal rund 40 Minuten trennen uns von der Stadt. Im Kopf fühlt es sich deutlich mehr nach Auszeit vom Alltag an.

Gerade für ein verlängertes Golf-Weekend mit Wellness ist das Golf Panorama deshalb eine beliebte Adresse. Auffällig ist allerdings, dass der Schwerpunkt für viele Gäste gar nicht unbedingt auf dem Golfspiel liegt. Vor allem Schweizer Gäste mittleren Alters geniessen lieber ein entspanntes Wochenende in der grosszügigen Wellnessanlage, lassen sich treiben und tauschen den Abschlag zwischendurch ganz selbstverständlich gegen Bademantel und Liege. Golf ist hier oft eher Teil des Gesamtpakets als alleiniger Reisegrund.

Das 4-Sterne-Superior-Hotel gehört zu den Small Luxury Hotels of the World und zu Private Selection Hotels. Das klingt auf dem Papier natürlich gut, interessiert uns beim ersten Rundgang aber ehrlich gesagt nur am Rande. Spannender finden wir, was hier früher einmal stand.

Golfbag in modernem Empfangsbereich
In der Lobby wächst eine über drei Meter hohe Pflanzenwand – Kunst an der Wand bräuchte es hier ohnehin nicht.

Dort, wo heute Gäste im Bademantel Richtung Spa schlendern und wir mit dem Kaffee in der Hand durch die Lobby laufen, befanden sich einst die Stallungen einer grossen Schweinezucht. Ein Gedanke, der heute fast absurd wirkt, wenn man sich im ausgesprochen cleanen und modern gestalteten Hotel umsieht.
Seit der Eröffnung im Jahr 2010 hat sich das Areal komplett neu erfunden. Und zwar nicht nur optisch. Rund 70 Prozent der Heizenergie stammen aus Erdwärme, die Kühlanlagen geben ihre Abwärme an das Warmwasser weiter und organische Küchenabfälle werden in einer eigenen Biogasanlage verwertet. Das Angenehme daran: Man merkt davon im Alltag als Urlaubsgast fast nichts.
Statt Technik sehen wir grosse Fensterflächen, die das Grün von draussen ins Hotel holen. Warme Braun- und Cremetöne bestimmen die Räume, und in der Lobby zieht eine über drei Meter hohe, lebende Pflanzenwand sofort den Blick auf sich. Auf zusätzliche Kunst wird bewusst verzichtet.

Wozu auch?

Die Landschaft draussen übernimmt diesen Job ohnehin ziemlich überzeugend.

Zwischen Birdie und Bademantel: Das Wellnesshotel Golf Panorama in Lipperswil

Wer im Wellnesshotel Golf Panorama eincheckt, bekommt deutlich mehr als nur ein Zimmer und eine hölzerne Zimmerkarte in die Hand. Der Tag beginnt mit einem reichhaltigen Frühstück, bei dem die Region nicht nur auf der Speisekarte steht, sondern auch auf dem Teller landet. Danach entscheidet einzig die Stimmung. Erst eine Runde Golf oder doch lieber direkt in den Spa? Entscheidest du dich für Letzteres, musst du dich keineswegs rechtfertigen. Auch Nichtstun kann ein erstaunlich überzeugendes Tagesprogramm sein.

Die Wellnesslandschaft und der Fitnessraum stehen während des gesamten Aufenthalts zur freien Verfügung. Freitags und samstags bleibt das Late-Night-Spa sogar bis Mitternacht geöffnet. Bademantel, Handtücher, Badeschuhe und eine Wellnesstasche warten bereits im Zimmer. Sogar ein Kuschelkissen gehört dazu. Das klingt zunächst ein wenig nach Kindergeburtstag, fühlt sich auf der Liege aber überraschend sinnvoll an.

Ein schönes Detail ist auch das Kissen-Menü. Jeder schläft bekanntlich anders, also darfst du dir genau das Modell aussuchen, auf dem du am liebsten von Birdies, Pars oder schlicht vom Ausschlafen träumst. Wenn da nur die frühe Tee-Time nicht wäre.

Das Zimmer: Kornfeld-Blick oder Fairway-Logenplatz

Unser Zimmer liegt auf der Eingangsseite des Hauses. Vom Balkon schweift der Blick über die Zufahrt auf ein Getreidefeld und den angrenzenden Wald. Direkt davor flattern die Fahnen des Thurgaus, der Schweiz und der Small Luxury Hotels of the World. Im weichen Morgenlicht hat das durchaus seinen Reiz. Willst du allerdings schon beim ersten Kaffee den Golfplatz im Blick haben, wählst du am besten eine der Zimmerkategorien auf der Fairwayseite.

Frau auf Balkon mit Blick ins Grüne.
Der Blick vom Balkon: Kornfeld statt Fairway, dafür Morgenlicht satt und die Flaggen des Hauses direkt vor der Nase.

Dort lässt sich das Geschehen ganz entspannt von der Terrasse aus verfolgen. Vorausgesetzt natürlich, du stehst nicht gerade selbst am Abschlag und hoffst, dass dir von keinem Balkon aus jemand zusieht, wie der Ball wieder einmal seinen ganz eigenen Reiseplan verfolgt.

Im Zimmer selbst ist alles vorhanden, was man für ein verlängertes Golf- und Wellnesswochenende braucht. Kaffee, Tee und eine Flasche Wasser gehören ebenso zur Ausstattung wie die Wellnesstasche. Bei uns wollte die Kaffeemaschine allerdings während des gesamten Aufenthalts nicht mitspielen. Kann passieren. Der erste Kaffee des Tages schmeckte auf der Terrasse ohnehin besser.

Der Shampoo Butler – Roomservice für die Haare

Und dann wäre da noch eine Geschichte, die wir so in keinem anderen Golfhotel gehört haben. Seit Januar 2026 rollt durch die Gänge des Golf Panorama ein «Shampoo Mobil». Zwischen 16 und 19 Uhr fährt ein eigens entwickelter Wagen mit zehn sorgfältig ausgewählten Shampoos und Conditionern vor die Zimmertür jedes frisch angereisten Gasts.

Partner ist RAUSCH aus Kreuzlingen, ein Traditionsunternehmen, dessen Gründer Josef Wilhelm Rausch Ende des 19. Jahrhunderts das erste Flüssigshampoo der Welt entwickelte. Alle Produkte werden in der Schweiz produziert, ohne Tierversuche, mit langjährigen Partnerschaften zu Schweizer Bauern. «Mit dem Shampoo Butler schaffen wir ein zusätzliches Serviceerlebnis, das perfekt zu unserer Wellnessphilosophie passt», sagt uns Hoteldirektor Alexandre Spatz. Wir müssen zugeben: Es ist genau diese Art von unaufgeregtem, aber durchdachtem Detail, das ein Haus von der Konkurrenz abhebt.

Wellness am Bodensee: «Fleur de Pomme» auf 2000 Quadratmetern

Nach zwei Golfrunden und einer Trainingseinheit im Fitnessraum hatte unser Körper beschlossen, das Kommando zu übernehmen. Schultern, Rücken und Beine schickten ziemlich eindeutige Protestnoten. Es blieb also nur noch eine vernünftige Entscheidung, auch wenn sie diesmal nur einer von uns beiden traf: eine kurze Auszeit in eigener Sache – 80 Minuten Classic Massage bei Veronika.

Dafür ging es hinunter in den Wellnessbereich «Fleur de Pomme». Auf rund 2000 Quadratmetern dominieren warme Braun- und Goldtöne sowie ein Lichtkonzept, das dem Spa eine angenehm gedämpfte Atmosphäre verleiht. Im Zentrum befindet sich ein auf 30 Grad beheizter Innenpool mit 16 mal 8 Metern. Ergänzt wird er durch einen 38 Grad warmen Sole-Aussenwhirlpool mit Liegeterrasse. Einen klassischen Aussenpool zum Schwimmen oder Sonnenbaden auf der Wiese gibt es allerdings nicht. Wer draussen ins Wasser möchte, landet im Whirlpool.

Eleganter Pool mit Blumenarrangement.
Der Innenpool mit sanftem Lichtkonzept – die eigentliche Bühne des «Fleur de Pomme».

Zum Spa gehören ausserdem ein Dampfbad, eine finnische Sauna, eine Kneipp-Sauna und mehrere Ruhebereiche rund um den Innenpool. Optisch fühlt sich die Zeit hier allerdings ein wenig anders an. Dunkle Holzböden, schwere Ledersessel und organisch gemusterte Raumteiler erinnern an eine Wellnessära, in der Feng Shui, Himalayasalzlampen und sphärische Klangwelten als Inbegriff der Entspannung galten. Während meiner Behandlung sang gefühlt eine Frau eine Stunde lang von Mombasa. Spätestens da war klar: Ich bin endgültig im klassischen Spa angekommen.

Behandelt wird unter anderem mit der hauseigenen Apfelblüten-Kosmetiklinie sowie mit BABOR Dermakosmetik. Ergänzt wird das Angebot durch fünf hoteleigene Signature-Massagen. Spätestens auf der Massageliege spielt die Einrichtung ohnehin keine Rolle mehr. Veronika arbeitete mit kräftigen, präzisen Griffen genau dort, wo Golf und Fitness ihre Spuren hinterlassen hatten. Rücken, Schultern und Beine kapitulierten nach und nach, und nach 80 Minuten fühlte sich mein Körper plötzlich erstaunlich kooperativ an.

Der Fitnessraum befindet sich übrigens ganz oben im Haus. Viel Tageslicht, moderne Life-Fitness-Geräte und der Blick über den Golfplatz sorgen dafür, dass selbst Frühsport überraschend viel von seinem Schrecken verliert.

Willst du Golf und Wellness gleich miteinander verbinden, wirf am besten auch einen Blick auf das aktuelle Golf- und Wellnessarrangement des Hauses. 

Kulinarik im Thurgau: das «LION D'OR» im Wellnesshotel Golf Panorama

Im Sommer verlagert sich das Leben nach draussen. Die Terrasse wird zum Wohnzimmer des Hotels. Morgens beim Frühstück, abends beim Dinner oder einfach für einen letzten Drink, während der Tag langsam ausklingt.

Wir suchen uns einen Platz direkt am Geländer. Unter uns brodelt der Solewhirlpool, aus den Lautsprechern erklingt entspanntes Ferienfeeling, das Thermometer zeigt deutlich über 30 Grad. Trotzdem streicht immer wieder ein angenehm kühler Luftzug über die Terrasse. Wahrscheinlich direkt vom Bodensee. Zumindest fühlt es sich genau so an.

Der Blick wandert über die Baumwipfel bis hinüber zum Golfplatz. Die inzwischen stattlich gewachsenen Apfel- und Mostbäume nehmen den Fairways zwar einen Teil ihrer Bühne, haben aber einen ganz praktischen Nebeneffekt. Verirrte Golfbälle schaffen es deutlich seltener bis zu den Sonnenhungrigen auf den hellgrauen Steinflächen rund um den Wellnessbereich zu landen.

Das Frühstück wird als Buffet serviert und lässt kaum Wünsche offen. Frisches Brot, verschiedene Brötchen und Croissants stehen ebenso bereit wie Früchte, Müesli, Cerealien, Nüsse und Saaten. Dazu kommen Käse, Aufschnitt, Lachs, körniger Frischkäse und weitere proteinreiche Optionen für alle, die ihre Golfrunde oder das Workout bereits gedanklich geplant haben. Eierspeisen werden frisch auf Bestellung zubereitet, den Kaffee holt man sich unkompliziert an der Station. Alles wirkt angenehm unkompliziert und funktioniert ohne lange Wartezeiten.

Am Abend übernimmt das Restaurant LION D’OR. Der französische Name bedeutet «Goldener Löwe» und könnte im Thurgau kaum besser gewählt sein. Schliesslich zieren zwei goldene Löwen das Kantonswappen.

Liebst du Fisch, solltest du dir den Freitagabend im Kalender markieren. Dann wird das LION D’OR zur Bühne für ein grosszügiges Buffet mit Spezialitäten aus See und Meer. Dazu gesellen sich frische Salate, eine angenehm würzige Misosuppe und warme Hauptgänge wie Scholle mit Beurre blanc, Roastbeef mit Pfefferrahmsauce oder Süsskartoffelstrudel mit gebratenen Pilzen.

Zum Schluss warten Dessertbuffet und Käseauswahl auf alle, die noch ein wenig Platz gelassen haben. CHF 69 kostet der Abend, auch externe Gäste sind willkommen. Und weil nicht jeder beim Wort Fisch automatisch glücklich wird, lässt sich das Menü für CHF 17 zusätzlich um Rindsfilet, Entrecôte oder Kalbshohrückensteak erweitern. So bekommt am Ende selbst der überzeugteste Fleischfan seinen Frieden.

Unser persönlicher Favorit am Buffet ist der zart schmelzende Butterfisch. Überhaupt hinterlässt die Küche des LION D’OR einen stimmigen Eindruck. Keine grosse Gourmetshow, sondern sorgfältig zubereitete Gerichte, gute Produkte und Teller, bei denen sichtbar auf Details geachtet wird.

Vor oder nach dem Essen zieht es uns in die Hotelbar. Warmes, tiefrotes Licht, ein Pianist im Hintergrund und im Glas ein Stück Thurgau. Der Cidre Cuvée Jean-Georges der Mosterei Möhl wird traditionell in der Flasche vergoren und bringt feine Perlage, frische Apfelnoten und einen Hauch Blüte mit. Ein Apéro, der ziemlich charmant zeigt, dass es für ein bisschen Prickeln nicht immer Champagne sein muss. Manchmal reicht auch ein guter Apfel vom Bodensee.

Für wen sich das Golf Panorama lohnt

Das Golf Panorama versteht sich nicht nur als Golfhotel, sondern als Mischung aus Genuss, Wellness und ein bisschen Fairway. Genau darin liegt seine Stärke. Hier fühlen sich nicht nur Golfer wohl, die mehrere Tage spielen möchten, sondern auch Paare, bei denen die eine Hälfte Richtung Abschlag zieht und die andere lieber den Bademantel anzieht. Und verbindest du Golf ohnehin gern mit gutem Essen und möglichst wenig Termindruck, bist du hier ebenfalls richtig.

Keine fünf Autominuten entfernt liegt übrigens das Conny-Land. Mehr müssen wir an dieser Stelle eigentlich nicht sagen. Reist du mit Kindern, weisst du ziemlich genau, wie wertvoll solche fünf Minuten sein können.

Trotzdem bleiben wir beim Gesamteindruck etwas nüchterner. Das Golf Panorama ist gut geführt, komfortabel und bietet viel. An manchen Stellen wirkt es auf uns allerdings eher wie ein sehr solides Seminar- und Wellnesshotel mit direktem Golfanschluss als wie jener ganz besondere Rückzugsort, den man noch Wochen später im Kopf hat.

Bei Übernachtungspreisen um die CHF 400 pro Nacht darf man aus unserer Sicht durchaus ein wenig mehr Eigenständigkeit, Atmosphäre und Wow erwarten. Das ist Kritik auf hohem Niveau, aber eben auch Teil eines ehrlichen Reiseeindrucks. Die Substanz stimmt. Für das ganz grosse Kribbeln fehlt uns persönlich nur noch etwas Charakter. Ob dir das reicht, kannst am Ende nur du selbst beurteilen – ein solides, komfortables Golf- und Wellnesshotel bekommst du hier in jedem Fall.

Golf in Lipperswil: ein 27-Loch-Eldorado direkt vor der Tür

Direkt vor der Hoteltür beginnt der Golf Club Lipperswil mit seinen 27 Löchern. Entworfen wurde die Anlage vom deutschen Golfplatzarchitekten Kurt Rossknecht. Wer mit grossen Namen in der Platzarchitektur wenig anfangen kann, merkt trotzdem schnell, worum es hier geht: abwechslungsreiche Bahnen, kurze Wege und morgens die angenehme Aussicht, nach dem Frühstück praktisch direkt zum ersten Abschlag weiterziehen zu können.

Für Gäste des Wellnesshotels Golf Panorama wird Golf auch preislich interessant. Die vergünstigten Greenfees im Golf Club Lipperswil starten bereits bei CHF 65 pro Person. Zum Vergleich: Externe Gäste aus dem Ausland bezahlen am Wochenende regulär bis zu CHF 170 für 18 Löcher. Wie viel du am Ende zahlst, hängt davon ab, ob du 9 oder 18 Löcher spielst und an welchem Wochentag deine Runde stattfindet. Besonders angenehm: Auf Wunsch übernimmt das Hotel die Reservation deiner Startzeit, und du kannst die Greenfees direkt über die Hotelrechnung abrechnen lassen. 

Und falls 27 Löcher vor der Haustür nicht reichen, wird es rund um Lipperswil keineswegs eintönig. Der Golf Club Erlen liegt nur etwa 20 bis 25 Fahrminuten entfernt, auch der Golf Club Konstanz auf deutscher Seite ist schnell erreicht. Wer den Radius etwas erweitert, steht nach rund 35 bis 45 Minuten am ersten Abschlag des Golfclub Owingen-Überlingen, Golfclub Steisslingen oder Golfclub Langenstein.

Damit lässt sich rund um Lipperswil problemlos eine ganze Golfwoche für dich planen, ohne dass du am dritten Tag das Gefühl hast, denselben Abschlag schon wieder zu kennen.

WAS AUCH NOCH SPANNEND IST