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Wenn Promis in Bad Griesbach golfen: Das Golf Opening der EAGLES im Quellness & Golf Resort

Es gibt Momente auf dem Golfplatz, die nichts mit Handicap oder Schlagzahl zu tun haben. Momente, in denen ein Putt mehr bewegt als eine Fahne. Momente, in denen der Applaus auf dem Green nicht dem Birdie gilt – sondern dem Kind, das dank dieser Runde eine Chance mehr bekommt. Der EAGLES Charity Club lebt genau von diesen Momenten. Seit über dreissig Jahren.

EAGLES Charity Club: Die Geschichte einer besonderen Charity-Idee

Was als Idee unter Freunden begann, ist heute eine der bekanntesten Charity-Initiativen im deutschsprachigen Golfsport. Frank Fleschenberg, Christian Neureuther, Christa Kinshofer und Norbert Schramm – Namen, die für sportliche Exzellenz stehen – gründeten an jenem Oktobertag den EAGLES Charity Golf Club.

Der Gedanke dahinter war so einfach wie wirkungsvoll: mit Golf Gutes tun. Oder moderner formuliert: Prominenz trifft Purpose – und schafft ein Charity Golf Format, das bis heute trägt.

Golf für den guten Zweck

Von Beginn an setzte der Club auf ein Konzept, das sich bis heute bewährt. Prominente aus Sport, Medien und Unterhaltung spielen gemeinsam Golf – nicht für sich, sondern für den guten Zweck. Gastgeber-Golfclubs und Hotels liefern die Kulisse. Unternehmen als Business-EAGLES übernehmen die Verwaltungskosten – damit jeder gespendete Euro direkt bei denen ankommt, für die er bestimmt ist. 

Ehrlich gesagt: Es gibt wohl kaum ein eleganteres Modell, um Gutes zu tun. Kein aufgeblähter Verwaltungsapparat. Und trotzdem ein Event, das bewegt – emotional wie finanziell.

Das Herzstück bleibt bis heute der Golfsport: ein Format, in dem sich Abschläge, Austausch und Spenden erstaunlich gut ergänzen. Über 130 bekannte Persönlichkeiten aus Sport, Showbusiness und Politik stellen dabei ihre Reichweite und ihr Netzwerk in den Dienst der guten Sache.

Drei Frauen mit Golfclubs und Puppen.
Moni im Promi-Flight mit Schauspielerin Andrea Spatzek und der Schweizer Biathletin Lena Häcki-Gross
Vier Golfer auf einer Golfbahn.
Philipp im Flight mit Alexander Pusch (1.v.l.). Der «Fechter des Jahrhunderts» wurde 4x Weltmeister, 2x gewann er Olympia-Gold und 2x Silber. Er war zudem als Bundestrainer erfolgreich.

Golf Opening – im Quellness & Golf Resort Bad Griesbach

Beim Golf Opening powered by EAGLES Charity Golf Club im Quellness & Golf Resort Bad Griesbach – zu dem ich eingeladen war – wurde schnell klar, was dieses Format so einzigartig macht: Hier trifft hochwertiges Golf auf eine Community, die weit über klassisches Networking hinausgeht. Es geht um echte Begegnungen, gemeinsame Werte und das verbindende Element, mit Engagement etwas zurückzugeben.

Das Spektakel erstreckt sich über drei Tage mit zwei Übernachtungen – und startet angenehm unaufgeregt dort, wo gute Geschichten erfahrungsgemäss am liebsten beginnen: bei Speis, Trank und einem stimmungsvollen Get-together im «Zum Heurigen» im Hotel Das Ludwig. Zwischen bayerisch-österreichischen Spezialitäten, Gastgeber Tom und jeder Menge Gesprächsstoff stellt sich schon am ersten Abend jene entspannte Stimmung ein, die man sich bei manchen Turnieren erst nach dem zweiten Glas erarbeiten muss. Schnell wird klar: An diesem Wochenende geht es um weit mehr als nur ums Spiel.

Am nächsten Tag wird es sportlich. Kanonenstart, 18 Loch Stableford, Beckenbauer Course in Penning – jetzt zählt’s.
Der Beckenbauer Course gehört zu jenen Plätzen, die man besser nicht unterschätzt – auch dann nicht, wenn man ihn bereits kennt. Freundlich ist hier vor allem die Landschaft, der Platz selbst prüft lieber nach, ob man wirklich weiss, was man tut. Für ein Turnier ist er ohnehin kein Selbstläufer. Zu viele Tücken, zu viele Momente, in denen der Ball plötzlich eigene Ideen entwickelt.
Das Gras am Morgen noch feucht und leicht widerspenstig, die Luft frisch, die Farben noch einen Ton zurückhaltender als ein paar Wochen später. Umso besser war dafür die Stimmung. Und am Ende zeigte sich der Platz genau so, wie man ihn kennt – oder kennen sollte: nicht gefällig, nicht gnädig, sondern ehrlich. Vielleicht sogar ein wenig hart. 

Wobei: Hört man sich um, geht es den meisten ähnlich, und auch bei uns im Flight zeigte sich rasch, dass zwischen Ambition und Augenzwinkern oft nur ein Golfschlag liegt. Spätestens wenn der erste Ball nicht ganz das macht, was gross angekündigt wurde, nimmt man den Tag mit jener Mischung aus Ehrgeiz und Humor, die Golf bekanntlich am besten begleitet.

Charity Golf Event mit Prominenz: Wenn Reichweite Wirkung entfaltet

Ich habe es selbst erlebt: Mein Flight auf dem Beckenbauer Course hätte vielseitiger kaum sein können. An meiner Seite spielte Andrea Spatzek, vielen aus der Lindenstrasse bekannt und seit Jahren eng mit den EAGLES verbunden. Dazu kam Lena Häcki-Gross, Schweizer Biathletin, Weltklasse-Athletin und frischgebackene Golfanfängerin, die das Fairway mit bemerkenswerter Entschlossenheit betrat – fast so, als wäre auch hier ein Weltcup zu gewinnen.

Komplettiert wurde der Flight von Walter und mir. Walter übrigens kein VIP, den man kennen müsste, sondern jener sympathische Gast, der mit seinen Golffreunden ein Herrenweekend in Bad Griesbach geplant hatte – und sich unverhofft in bester weiblicher Gesellschaft auf der Runde wiederfand. 

Eine Mitgliedschaft beim EAGLES Charity Club kann man nicht einfach kaufen. In der Regel wird man eingeladen. Neben bekannten Gesichtern aus Sport, Medien und Unterhaltung zeigt sich auch, wie breit und zugleich relevant dieses Netzwerk aufgestellt ist. Spitzensportler wie Felix Neureuther oder Jonas Hofmann treffen hier auf Künstler wie Max Giesinger und Rea Garvey. Dazu kommen Persönlichkeiten aus Fernsehen und Sportmoderation wie Julia Scharf sowie Entertainer wie Matze Knop und Joachim Llambi.
Wer hier glaubt, es gehe in erster Linie ums Ergebnis, hat den Charakter dieser Runde nicht ganz verstanden. Die Scorekarte läuft eher mit, als dass sie den Ton angibt. Im Mittelpunkt stehen das gemeinsame Erlebnis, das Kaiserwetter in Bayern und das gute Gefühl, Teil von etwas zu sein, das über den Golfsport hinaus Wirkung zeigt. Frösche in den Wasserhindernissen, der Kuckuck in den Bäumen und Fasane am Fairwayrand liefern dazu eine Naturkulisse, die kein Regisseur besser arrangieren könnte.

Dass die Runde bewusst nicht vorgabewirksam gespielt wird, passt genau zu diesem Charakter – auch wenn man fairerweise sagen muss: Bei einem Feld voller Spitzensportler ist das mit dem entspannten Ehrgeiz natürlich so eine Sache. Der Wille, gut zu spielen, reist eben meist mit. Umso sympathischer, dass er hier nicht verbissen, sondern mit einem Augenzwinkern daherkommt.
Nach 18 Loch verlagert sich das Geschehen in den Biergarten des Gutshofs Penning. Bei einem Glas in der Hand und in entspannter Stimmung werden die Geschichten des Tages oder auch des Lebens ausgetauscht, bevor der Abend zurück im Hotel mit Opening Night, Siegerehrung, Dinner und DJ seinen festlichen Schlussakkord findet.

Bildnachweis Quellness & Golf Resort / pedagrafie.de

Fünfzig Millionen Euro für die Schattenseite des Lebens

Ursprünglich als EAGLES Charity Golf Club gegründet, hat sich der Verein über die Jahre konsequent weiterentwickelt. Golf bleibt das Herzstück – aber nicht mehr das einzige Spielfeld. Heute ist der EAGLES Charity Club eine breitere Plattform, die neben klassischen Golfturnieren auch andere Sport- und Netzwerkformate nutzt, um Aufmerksamkeit zu erzeugen und Mittel zu mobilisieren.

Die Zahlen sprechen für sich. Seit seiner Gründung hat der EAGLES Charity Club mehr als 50 Millionen Euro an Spenden generiert. Unterstützt werden Kinderhilfsprojekte, Bildungsinitiativen, Kinderhospize sowie Stiftungen wie die Franz Beckenbauer Stiftung. Der Fokus gilt konsequent jenen Menschen, die, wie es Gründer Frank Fleschenberg formuliert, «auf der Schattenseite des Lebens stehen». Und auch heute ist spürbar, dass dieser Gedanke mit Überzeugung weitergetragen wird: Seine Tochter Julia führt dieses Erbe mit viel Herzblut, Haltung und spürbarer persönlicher Hingabe fort.

Das sind nicht nur Events und Abendessen. Das sind Kinderleben, die eine Wende bekommen haben. Einrichtungen, die weitermachen konnten. Familien, die in den dunkelsten Momenten nicht allein waren. Und all das, weil ein paar Menschen 1993 in München die Idee hatten, Golfsächlichkeit mit Menschlichkeit zu verbinden. 

Vier Golfer auf dem Golfplatz.

Business Eagles: Netzwerk mit Haltung

Wer beim EAGLES Charity Club als Business Eagle aufgenommen wird, tritt einem Kreis bei, der Top-Entscheider aus der Wirtschaft, Unternehmerpersönlichkeiten sowie bekannte Namen aus Sport und Kultur vereint. Der Austausch findet auf Augenhöhe statt, getragen von gemeinsamen Werten wie Engagement, Verantwortung und Zusammenhalt.

Hinzu kommt ein Aspekt, der gerade für Unternehmer mit Haltung besonders relevant ist: Die Business Eagles übernehmen die Verwaltungskosten des Vereins. Das bedeutet, dass jeder gespendete Euro zu 100 Prozent in die unterstützten Projekte fliesst. Kein Abzug, kein Umweg, kein Cent, der irgendwo versickert. Das ist kein wohlformuliertes Marketingversprechen, sondern das Prinzip, auf dem dieses Modell basiert.

Auch die Veranstaltungen, die dieses Netzwerk zusammenbringen – von Charity-Golfturnieren über Präsidenten-Cups bis hin zu Galas –, sind weit mehr als bloss stilvolles Rahmenprogramm. Hier treffen Business und Emotion auf eine Weise zusammen, die sich in keinem Konferenzraum inszenieren lässt. Kooperationen entstehen zwischen Fairway und Green, Kontakte weit über die eigene Branche hinaus, dazu das seltene Gefühl, Teil von etwas zu sein, das grösser ist als der eigene Terminkalender.

Gerade im DACH-Raum ist dieses Umfeld reputationsstark, sichtbar und mit einer medialen Präsenz verbunden, die Wirkung entfaltet. Kurz gesagt: Es ist der richtige Rahmen für Menschen, die Erfolg nicht losgelöst von Verantwortung denken.

Selbst im Flight mit Promis mitspielen

Walters Fazit nach dieser Runde war eindeutig: Es war sein erster Promi-Flight – und er war unvergesslich. Nicht wegen des Scores. Sondern wegen der Momente zwischen den Löchern, der Gespräche, der Stimmung. Wegen des Gefühls, an einem Tag dabei gewesen zu sein, der so nicht wiederkommt.

Dieses Erlebnis lässt sich buchen. Wann immer das Quellness & Golf Resort Bad Griesbach wieder ein solches Golf Opening mit den EAGLES veranstaltet, kann man genau das tun, was Walter getan hat: einfach dabei sein. 

Bad Griesbach: Das Quellness & Golf Resort Bad Griesbach

Bad Griesbach ist flach, grün und grosszügig angelegt. Keine grosse Bergbühne, kein Postkartenkitsch – dafür viel Platz für Golf. Und manchmal ist genau das mehr als genug.

Wer noch nicht hier war, sollte dem Ort trotzdem eine Chance geben. Das Quellness & Golf Resort ist Europas grösstes Golfresort und bündelt sechs Häuser und acht Golfplätze zu einer Destination, die in dieser Form im deutschsprachigen Raum kaum ein zweites Mal zu finden ist. Dazu gehören die Gutshöfe Brunnwies, Uttlau und Penning, das Maximilian Grand Hotel, Das Ludwig Sports Resort und künftig wieder der Fürstenhof, der 2026 unter neuer Leitung von Ensana Health Spa Hotels zurückkehren soll.

Für Bad Griesbach ist das eine kluge Ergänzung – ähnlich wie es in Bad Birnbach das MyMayrMed vormacht. Während Das Ludwig den aktiven Golfsport adressiert und das Maximilian für klassischen Komfort mit gehobenem Anspruch steht, besetzt der neue Fürstenhof künftig die Schnittstelle von Medical Wellness und Longevity. Ein Segment, das gerade im Golfkontext immer relevanter wird. 

Das Ludwig Sports Resort und das Maximilian GrandHotel bieten Golfpakete mit Greenfee-Inklusive an. Wer mehrere Plätze spielen möchte, findet auf der Anlage genug Abwechslung für eine ganze Woche.

Aus der Region um Bad Griesbach...

Fairway Golfplatz Brunnwies Bad Griesbach mit typischer Langer-Architektur
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Bernhard Langers Golfplätze: Von Bad Griesbach in die Welt

Ein kleines Paradies im tiefsten Bayern, das dein Golferherz höherschlagen lässt – das ist Bad Griesbach. Hier erwarten dich nicht weniger als zehn Golfplätze, die in Europa ihresgleichen suchen. Dieses Golf-Mekka besteht aus dem Golfclub Sagmühle e.V. und dem Quellness Golf Resort und bietet dir eine riesige Spielwiese mit sechs 18-Loch-Meisterschaftsplätzen, drei 9-Loch-Plätzen und zwei 6-Loch-Plätzen. Das Quellness Golf Resort ist das Herzstück dieser Golfwelt und zieht vor allem Spieler und Spielerinnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz an.

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