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Golfen in Spanien – 350 Golfplätze, 3'000 Sonnenstunden und das beste Golfklima Europas

Kein Land in Europa hat mehr Golfplätze. Kein Land hat mehr Sonne. Und kein Land verbindet Golf, Küche und Lebensgefühl so selbstverständlich wie Spanien.

Über 350 Golfplätze verteilen sich von der Costa del Sol bis nach Katalonien, von den Kanaren bis ins Baskenland. Alicante gilt mit durchschnittlich 349 Sonnenstunden pro Monat als sonnigste Stadt Europas — was das für Tee Times bedeutet, rechnet sich von selbst. Golfen in Spanien ist kein Urlaub. Es ist eine Entscheidung für das richtige Leben.

Golfplätze in Spanien — die Regionen und ihre Charaktere

Andalusien und die Costa del Sol sind das Herzstück — und der Grund, warum die Region den Beinamen «Costa del Golf» trägt. Valderrama, Finca Cortesín, La Reserva Sotogrande, La Hacienda Alcaidesa Links: Plätze, die in jeder ernstzunehmenden Weltrangliste auftauchen und Golfreisen nach Spanien für viele zum Standard gemacht haben.

Mallorca überrascht mit über 20 Golfplätzen auf einer Insel — Son Gual, Alcanada, T Golf Calvia, Pula Golf — und einer Infrastruktur, die zwischen Bergdorf und Weltklasseplatz kaum Wünsche offen lässt.

Die Kanaren — Lanzarote, Teneriffa, Gran Canaria — liefern das, was der mitteleuropäische Winter nicht kann: Temperaturen zwischen 20 und 28 Grad, wenig Regen, freie Plätze. Ganzjährig spielbar, ohne Ausnahme.

Die Costa Blanca rund um Alicante und Valencia ist für viele noch zu wenig entdeckt — mit guten Plätzen, mildem Klima und einer Preiswürdigkeit, die in Andalusien so nicht mehr zu finden ist.

Golfurlaub Spanien — was jede Region anders macht

Wer in Spanien Golf spielt, hat keine einheitliche Erfahrung — und das ist der Vorteil. Sotogrande ist anders als Mallorca. Lanzarote ist anders als die Costa del Sol. Jede Region hat ihren eigenen Rhythmus, ihre eigene Küche, ihre eigene Art, einen Abend nach 18 Loch zu gestalten.

In Andalusien trinkt man Sherry und isst Ibérico-Schinken. Auf Mallorca sitzt man am Abend in einer Finca und trinkt Binissalem-Wein. Auf den Kanaren endet die Runde mit Blick auf Lavafelder oder den Atlantik, und im Baskenland ist der Platz das Eine — die Pintxos-Bar danach das Andere.

Über 250 Restaurants im Michelin Guide verteilen sich auf das Land. Das ist kein Zufall. Kulinarik ist in Spanien kein Anhängsel des Urlaubs — sie ist Teil des Erlebnisses.

Die beste Reisezeit für Golfreisen nach Spanien

Von März bis Mai und September bis November — das sind die klassischen Monate für Golfurlaub in Spanien. Milde Temperaturen, gepflegte Plätze, kein Hochsommer-Gedränge.

Im Juli und August ist Spanien heiss — Andalusien besonders. Wer dann abschlägt, tut das früh morgens oder abends. Die Kanaren sind die Ausnahme: ganzjährig angenehm, ohne Extremen in beide Richtungen. Für Wintergolfer aus der DACH-Region sind Lanzarote, Teneriffa und Gran Canaria die verlässlichste Antwort auf die Frage, wo man im Februar noch in kurzen Ärmeln spielen kann.

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