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Golf und Safari – Die aussergewöhnlichste Kombination, die Südafrika zu bieten hat

Es gibt Reisen, die man plant. Und dann gibt es Reisen, die einen verändern. Eine Golf-Safari in Südafrika gehört zur zweiten Kategorie.
Stell dir vor: Frühmorgens brichst du mit dem Jeep ins erste Morgenlicht auf. Der Boden ist noch kühl, irgendwo in der Ferne bewegt sich etwas im hohen Gras. Zwei Stunden später sitzt du im Abschlags-Shirt auf der Terrasse, Kaffee in der Hand, Blick auf ein makelloses Fairway. Dasselbe Südafrika — und doch eine komplett andere Welt.

Wer denkt, Safari und Golf seien zwei getrennte Reisen, hat noch keine Golf-Safari gemacht.

Erst Safari. Dann Golf. Und zwar genau in dieser Reihenfolge.

Das ist unser Tipp — und wir stehen dazu.
Eine Safari ist emotional intensiv: frühe Weckzeiten, lange Pirschfahrten, Eindrücke, die sich schichten und schichten. Das ist schön. Das ist auch anstrengend. Nach zwei, drei Tagen im Busch fühlt sich eine Golfrunde auf einem der spektakulären Plätze Südafrikas an wie das perfekte Gegenstück — ruhig, konzentriert, mit Wein am Abend statt Fackelschein und Moskitonetz.

Kurz gesagt: Die Safari macht dich wach. Der Golf holt dich wieder runter. Zusammen ergibt das die beste Reise, die wir kennen.

Wo Golf und Wildnis sich begegnen

Das Besondere an Südafrika: Du musst keine langen Transfers in Kauf nehmen. Viele der besten Golfplätze des Landes liegen in unmittelbarer Nähe zu Wildreservaten — manchmal buchstäblich nebenan.

Rund um Johannesburg und den Kruger Nationalpark findest du Lodges und Golfresorts, die keine Wünsche offenlassen — allen voran Leopard Creek, dessen Fairways direkt an den Kruger grenzen. Hippos und Krokodile inklusive, ganz ohne Aufpreis.

Entlang der Garden Route liegen Klassiker wie Fancourt, Pinnacle Point und Pezula — Plätze, die es in jede ernstzunehmende Weltrangliste geschafft haben, und das zu Recht. Kombiniert mit einem Big-Five-Erlebnis im Eastern Cape wird daraus eine Reise, die man so schnell nicht vergisst.

Weiter östlich, im Eastern Cape, warten Lodges wie Amakhala oder Shamwari auf Gäste, die Wildnis und Fairway gleichermassen ernst nehmen.

Was dich erwartet

Abenteuer am Morgen. Luxus am Abend. Und irgendwo dazwischen eine Golfrunde, die du deinen Freunden noch Jahre später erzählst.
In den besten Golf-Safari-Resorts Südafrikas wohnst du in Lodges, die beides können: Wildnis und Eleganz. Sundowner-Drinks mit Blick auf das Wasserloch. Dinner unter einem Sternenhimmel, der in Europa so nicht existiert. Und am nächsten Morgen Tee Time — auf einem Platz, der das Wort «Kulisse» neu definiert.
Nicht jede Reise verändert einen. Eine Safari schon.